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Präsentationsveranstaltung der gemeinsamen Kampagne AESAN-EFSA #Safe2EatEU

Last Updated on 18 de Juli de 2026 by S22 Digital

Datum: 9. April 2025

Ort: Cofares-Veranstaltungssaal, Fakultät für Pharmazie, Universität Complutense Madrid

Ein Tag zur Sensibilisierung für Allergene in Lebensmitteln

Am 9. April war der Cofares-Veranstaltungssaal der Fakultät für Pharmazie der Universität Complutense Madrid Schauplatz der offiziellen Vorstellung der gemeinsamen Kampagne AESAN-EFSA #Safe2EatEU. Die Spanische Agentur für Lebensmittelsicherheit und Ernährung (AESAN) und die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) organisierten in Zusammenarbeit mit der Fakultät für Pharmazie diese Veranstaltung zur Sensibilisierung für die Risiken und das Management von Lebensmittelallergenen, im Rahmen der europäischen Strategie für sicherere und besser informierte Ernährung.

Institutionelle Eröffnung

Die Eröffnungsfeier umfasste Beiträge herausragender Persönlichkeiten aus dem akademischen Bereich und der Lebensmittelsicherheit.

  • Die Dekanin der Fakultät für Pharmazie, Frau Pilar Gómez-Serranillos, begrüßte die Teilnehmer und hob das Engagement der Institution für Forschung und wissenschaftliche Aufklärung im Bereich der öffentlichen Gesundheit hervor.
  • Anschließend betonte die Geschäftsführerin der AESAN, Frau Ana López-Santacruz Serraller, die Bedeutung von Sensibilisierungskampagnen wie #Safe2EatEU, um der Bürgerschaft den Wert klarer und wahrheitsgetreuer Informationen zur Lebensmittelsicherheit zu vermitteln.
  • Diesen institutionellen Block schloss Herr Victorio Teruel, Untergeneraldirektor für das Management der Lebensmittelsicherheit der AESAN, der die regulatorischen und wissenschaftlichen Fortschritte im Management von Allergenen in Spanien und Europa hervorhob.

Podiumsdiskussion: Allergene in Lebensmitteln

Den zentralen Kern des Tages bildete eine Podiumsdiskussion von Experten, die die Problematik der Allergene in Lebensmitteln aus verschiedenen Perspektiven behandelte: wissenschaftlich, institutionell, industriell und sozial. Moderiert von der UCM-Professorin und Mitglied des EFSA-Gremiums für Lebensmittelallergene, Mª de la Montaña Cámara Hurtado, nahmen an der Podiumsdiskussion teil:

  • Irene Gadea, Bereichsleiterin der Untergeneraldirektion für das Management der Lebensmittelsicherheit.
  • Araceli Díaz, Mitglied des Wissenschaftlichen Ausschusses der AESAN.
  • Enrico Frabetti, Direktor für Lebensmittelpolitik, Ernährung und Gesundheit der FIAB (Spanischer Verband der Lebensmittel- und Getränkeindustrie).
  • Ángel Sánchez Sanz, Präsident des Spanischen Verbands von Menschen mit Lebensmittel- und Latexallergie (AEPNAA).

Im Verlauf ihrer Beiträge wurden Schlüsselfragen behandelt, wie:

  • Die regulatorische Entwicklung bei der Allergenkennzeichnung.
  • Die Bedürfnisse von Allergikern und ihre Vertretung auf institutioneller Ebene.
  • Die Herausforderungen der Lebensmittelindustrie beim Management von Kreuzkontaminationen.
  • Die grundlegende Rolle der wissenschaftlichen Forschung, um allergische Lebensmittelreaktionen und ihre Prävention besser zu verstehen.

Die Veranstaltung endete mit einer lebhaften Fragerunde der Teilnehmer, die verschiedene Anliegen und Vorschläge zur Lebensmittelsicherheit und zu Allergenen einbrachten.

Die AESAN ermutigte die Anwesenden und die gesamte Gesellschaft, die Kampagne #Safe2EatEU über die offiziellen Kanäle und sozialen Medien zu verfolgen, als grundlegendes Instrument, um eine bessere Ernährungsbildung zu erreichen und die Sicherheit der schutzbedürftigsten Verbraucher zu gewährleisten.