Last Updated on 18 de Juli de 2026 by S22 Digital
Die Extremadura ist Gastgeberin des 1. Kongresses gegen sexuelle Gewalt. Die Regionalministerin für Gleichstellung und Entwicklungszusammenarbeit, Isabel Gil Rosiña, erklärt, dass der eigentliche Kern eines Themas wie der Gewalt gegen Frauen verharmlost werde, und fordert, dass geschlechtsspezifische Gewalt und Gleichstellungsthemen nicht als politisches Instrument benutzt werden. Zugleich hat sie darum gebeten, die Gleichstellungspolitik nicht zu verharmlosen und nicht im politischen Streit dieses Landes zu instrumentalisieren. Das erklärte sie bei der Eröffnung des Kongresses über sexuelle Gewalt, der vom Fraueninstitut der Extremadura (IMEX) organisiert wurde. Ein Kongress, der noch bis morgen in Mérida stattfindet und an dem Fachleute aus verschiedenen Bereichen teilnehmen, die sich mit sexueller Gewalt und den geltenden rechtlichen Änderungen befassen. Die Regionalministerin versicherte, dass die Verharmlosung dieser Themen „eine Missachtung aller Frauen Spaniens und ihrer Menschenrechte darstellt, was genau das Ziel ist, das die öffentliche Gleichstellungspolitik verfolgt“. Mehr dazu über die Junta de Extremadura.
